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Eine kurze Mail genügt: Ihr Unternehmen, die Zahl der Personen und ob Sie die Cloud oder den eigenen Server vorziehen. Es antwortet ein Mensch.
Mit sonopolar telefonieren Sie im Browser, ohne Zusatzprogramm. Rufgruppen, Warteschleife, Ansagemenü, Mailbox und Konferenzen sind dabei. Die Anlage läuft bei uns in einem Rechenzentrum in Deutschland oder auf Ihrem eigenen Server.
Seit Oktober 2026 läuft die Cloud-Anlage auf unserem eigenen Server in einem Rechenzentrum in Deutschland. Als Erste nutzen wir sie selbst, frei buchbar ist sonopolar noch nicht. Schreiben Sie uns, wie viele Personen bei Ihnen telefonieren.
Sie öffnen die Adresse Ihrer Anlage, melden sich an und erlauben das Mikrofon. Mehr ist an Ihrem Rechner nicht einzurichten.
Ein Gespräch hat zwei Seiten, eine Anlage auch: die Menschen, die telefonieren, und die Person, die alles einrichtet. Beide arbeiten in derselben Oberfläche, mit verschiedenen Rechten.
Es ist dieselbe Anlage. Sie entscheiden, wo sie steht und wer sich um den Server kümmert.
Wir betreiben die Anlage für Sie. Sie bekommen eine Adresse und legen los.
Die Anlage steht bei Ihnen, im eigenen Rechenzentrum oder im Serverraum.
Eine Installation bedient mehrere Unternehmen, voneinander getrennt. Wer die Anlage betreibt, verwaltet Mandanten, Nebenstellen und Rufnummern an einer Stelle.
Die Nutzer kommen aus Ihrem Verzeichnis, alle oder nur bestimmte Gruppen und Personen, auf Wunsch stündlich abgeglichen. Angemeldet wird mit dem Microsoft-Konto. Gäste und gesperrte Konten werden übersprungen, gelöscht wird nichts.
Wer sonopolar für Kunden betreibt, setzt je Kunde Logo, Namen, Farben, Schriften und einen eigenen Hostnamen. Das gilt bis in das App-Symbol und die Anmeldeseite. Die Farben für frei, klingelt und besetzt bleiben gleich, damit sie überall dasselbe bedeuten.
Die beiden Kunden sind erfundene Beispiele.
Ihre Rufnummern und Ihr Telefonanbieter bleiben. Neu eingerichtet wird die Anlage selbst.
Ihr SIP-Trunk wird in sonopolar eingetragen, die Rufnummern ändern sich nicht. Getestet ist bisher der Anbieter easybell.
Aus Microsoft 365 oder von Hand. Die Nummern der Nebenstellen wählen Sie selbst, auch die bisherigen.
Yealink-Geräte holen sich ihre Einstellungen selbst. Wer kein Tischtelefon hat, telefoniert im Browser.
Eine automatische Übernahme der 3CX-Einstellungen gibt es nicht. Rufgruppen, Menüs und Ansagen legen Sie in sonopolar neu an.
Telefonanlagen werden oft danach gestaffelt, wie viele Gespräche gleichzeitig geführt werden dürfen. Mit jedem Wachstum stellt sich dann die Frage nach der nächsten Stufe. sonopolar auf dem eigenen Server kennt diese Frage nicht.
Der Preis springt, sobald eine Grenze erreicht ist. Wer knapp darüber liegt, zahlt die ganze nächste Stufe, auch wenn sie nur an wenigen Tagen im Jahr gebraucht wird.
Eine Lizenz je Installation und Jahr. Ob zehn oder zweihundert Personen telefonieren und wie viele davon gleichzeitig, ändert den Preis nicht.
Beide Skizzen zeigen das Prinzip und keine Beträge. Die Höhe der Linien lässt sich nicht miteinander vergleichen. In der Cloud rechnen wir je Nutzer und Monat ab.
Alle Funktionen sind in beiden Wegen enthalten. Rufnummern und Gesprächsminuten rechnen Sie weiter mit Ihrem Telefonanbieter ab. Die Beträge sind vorläufig.
Alle Preise netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Sie betreiben Telefonanlagen für Ihre Kunden und wollen sonopolar unter eigenem Namen anbieten? Schreiben Sie uns.
Seit Oktober 2026 läuft die Cloud-Anlage auf unserem eigenen Server in einem Rechenzentrum in Deutschland. Der erste Kunde sind wir selbst. Für andere Unternehmen ist sonopolar noch nicht frei buchbar, und wir nennen keinen Termin, den wir nicht halten können.
Eine kurze Mail genügt: Ihr Unternehmen, die Zahl der Personen und ob Sie die Cloud oder den eigenen Server vorziehen. Es antwortet ein Mensch.